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| Die Gemeindeschwestern Brigitte Merschmann (v.l.) , Nicol Jöhnck (dahinter) und ihr Mitarbeiterstab |
Hinter Brigitte Merschmann und Nicol Jöhnck steht ein Mitarbeiterstab von weiteren 10 examinierten Pflegekräften und zwei Alltagshelfern. Der Name "Gemeindeschwestern" stammt noch aus der Zeit, als seitens der Kirche eine Gemeindeschwester gestellt wurde. Diese Zeiten sind natürlich längst vorbei, alleine der Name ist dem eigenständigen Unternehmen geblieben. Die freundlichen Mitarbeiter in weiß-blauer Dienstkleidung bieten ihre Hilfe und Unterstützung an 7 Tagen der Woche und bei Bedarf auch in der Nacht an und dies in einem Job, bei dem Vielseitigkeit, Pünktlichkeit und Einfühlungsvermögen gefragt sind. Durch Kürzungen im Bereich des Gesundheitswesens hat sich vieles verändert, trotzdem bieten die Mitarbeiter fachlich hohe Kompetenz und werden weiterhin den persönlichen Ansprüchen gerecht: Denn nicht unpersönliche Pflege nach striktem Zeitplan hat das Team sich auf die Fahnen geschrieben, sondern die individuelle Betreuung im häuslichen Umfeld durch feste Bezugspersonen.
Ein weiteres Arbeitsfeld der Gemeindeschwestern ist das Engagement bei dem Pflegenetzwerk MOBILEE e.V.. Der Verein bietet unter anderem alternative Wohnformen für demenzerkrankte Menschen an.
Erreichbarkeit der Gemeindeschwestern-Holtenau:
Büro Richthofenstaße 60,
Mo.-Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr
Tel.: 36744, sowie nach persönlicher Terminvereinbarung.
www.gemeindeschwestern-holtenau.de
Autor: Silke Worth-Görtz
© Arbeitskreis PRO HOLTENAU 2007